Hundephysiotherapeutin

             für ein bewegtes Hundeleben

    vom Welpen bis zur grauen Schnauze


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Der Hundesenior


die treue Seele an unserer Seite...

im Alter verändert sich der Körper: der Stoffwechsel verlangsamt sich, Gewebe wird schlechter durchblutet, Organgfunktionen können nachlassen, Muskeln bilden sich zurück, da nun der Abbau der Muskelzellen gegenüber dem Aufbau überwiegt - man erkennt dies an sichtbaren Knochenvorsprüngen. Dadurch kann sich auch das Gesicht verändern, Schädelknochen werden sichtbarer, wenn die Muskulatur sich zurückbildet.


Im Kern aber bleibt unsere treue Seele "der Alte".

Vom Wesen eventuell ruhiger als früher genießt er es meist sehr, bei uns sein zu können. Er freut sich über unsere Zuwendungen, es gibt ihm Sicherheit und Geborgenheit, umsorgt zu werden.


Massagen können im Alter hilfreich sein, weil dadurch Stoffwechsel und Durchblutung angeregt werden. Auch hilft es, bestimmte Muskelgruppen immer wieder zu lockern. Mit Bewegungsübungen, am Besten in der Natur durchgeführt, kann viel für die Muskulatur getan werden.

Zuwendung und regelmäßige, maßvolle Bewegung sind wichtig für den Hundesenior.


Gern berate ich Sie individuell, wie Sie Ihren Hundesenior bei Altersbeschwerden am Bewegungsapparat unterstützen können.





 


Hundephysiotherapeutin
Hundephysiotherapie Oranienburg
Physiotherapie für Hunde Birkenwerder

Physiotherapie


aus der Humanmedizin ist Physiotherapie nicht mehr wegzudenken. Seit langem ist sie dort fester Bestandteil in der Behandlung von Erkrankungen, Schmerzen oder Beschwerden am Bewegungsapparat.

Und genau wie beim Menschen wirkt sie auch beim Hund.


Physiotherapie beinhaltet verschiedene Elemente, z.B.:

Gelenkmobilisation, Bewegungsübungen, Wärme-und Kälteanwendungen, Muskelaufbauübungen.


Es können auch technische Geräte eingesetzt werden wie z.B. bei der Elektro- oder Magnetfeldtherapie.


Für mich ist jedoch Handarbeit Hauptbestandteil der Physiotherapie.

Hier ist vor allem die Massage zu nennen.


Viele von uns kennen die wohltuende Wirkung einer guten Massage.

Der Hund fühlt dies genauso!

Durch verschiedene Massagegriffe und Techniken können sich Muskeln lockern und entspannen, dadurch kann Druck auf Gelenke und Wirbel nachlassen, das Gewebe wird wieder besser durchblutet, wodurch sich der Stoffwechsel verbessern kann.

Dadurch können Stresshormone abgebaut und Schmerzen gelindert werden.


Zuwendung, Berührung- also auch Massagen- wirken  nicht nur auf den Körper und seine Gewebe, sondern auch auf die Psyche. Sobald sich durch Massage ein Gefühl von Wohlbefinden einstellt, können Muskeln beginnen zu entspannen.

Anspannung beginnt also, sich zu lösen. Loslassen, Entspannen, zur Ruhe kommen führen zu positiven Änderungen in Körper und Psyche. 

Das Wohlbefinden der Psyche beeinflusst  stark den Körper und umgekehrt.

Es besteht eine Wechselbeziehung zwischen Psyche/Seele und dem Körper.

Daher kann eine Massage, die entspannend, wohltuend und beruhigend auf die Psyche/Seele wirkt, die Genesung des Körpers positiv beeinflussen.

Massage ist daher Hauptbestandteil meiner Behandlungen.






Physiotherapie für Hunde
Hundephysiotherapie Oberhavel
Hundephysiotherapie Birkenwerder

Naturheilverfahren


Es gibt viele Arten von Naturheilverfahren. Ich habe mich auf die Behandlung mit Heilpflanzen, Kräutern in Form von Tee oder Presslingen, auf die Bachblütentherapie und die Apitherapie spezialisiert. Zusätzlich habe ich Homöopathieausbildungen absolviert und wende gerne antroposophische Mittel an.


Im folgenden stelle ich Ihnen nur kurz die Bachblütentherapie und die Apitherapie vor. Umfangreiche Informationen findet man im Netz. 

Im Gespräch nach einer Behandlung berate ich gern individuell, welche zusätzlichen Mittel hilfreich sein könnten.


Apitherapie

-die Behandlung mit Produkten der Honigbiene!

Neben Honig, der ja eine natürliche, wertvolle Nahrung mit vielen guten Inhaltstoffen ist, produziert die Biene auch noch andere wertvolle Produkte, z.B.: Blütenpollen, Gelee Royale, Propolis das antiviral, antibakteriel und antifungizid wirken kann. Diese werden bei der Apitherapie eingesetzt.


Bachblütentherapie

-entwickelt hat sie in den 30er Jahren ihr Namensgeber, der englische Arzt Dr. Edward Bach.

Er entdeckte, das Blüten und Knospen von Pflanzen und Bäumen bestimmte Wirkungen auf uns, unsere Seele haben.

Entsprechend seinen Überzeugungen, dass bestimmte seelische Zustände zu körperlichen Krankheiten führen können, bzw. umgekehrt, dass es nicht genügt, nur körperliche Symptome zu bekämpfen, werden mit seinen Mitteln seelische, also psychische Zustände behandelt wie z.B. Angst, Erschöpfung, Trauer, Wut u.a.

Bachblüten sind in der Apotheke erhältlich.

Tieren gibt man sie z.B. über das Futter oder direkt in die Maulschleimhaut.


Über die genaue Anwendung, Dosierung und welche der 38 Blütenessenzen Ihrem Hund guttun könnten, berate ich Sie gern.


Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass die beschriebenen Therapiearten von der Schulmedizin nicht anerkannt und wissenschaftlich teilweise nicht nachgewiesen sind.




 


Atemtherapie


Da der Atem ganz eng mit allen seelischen und körperlichen Vorgängen im Organismus verbunden ist, können über den Atem körperliche und seelische Beschwerden behandelt werden.

Es gibt viele unterschiedliche Methoden der Atemtherapie, die Schulmedizin wendet ihre an, und auch in der alternativen Medizin gibt es diverse Formen.

Ziel jedoch ist immer die Hamonisierung, der Ausgleich des körperlichen, geistigen und seelischen Zustandes.


Bei der von mir angewandten Methode der Atemtherapie werden im Atemrhyhtmus des Patienten seine Muskeln, Gelenke und andere Gewebe einfühlsam gedehnt oder bewegt.


Atmen und Leben gehören untrennbar zusammen. Ohne das eine findet das andere nicht statt.

Zum einen ist Atmung ein körperlicher Vorgang, der,  ähnlich wie die Verdauung,  automatisch von selbst stattfindet. Zum anderen ist Atmung aber auch ein genauer Anzeiger von seelischen und körperlichen Zuständen. Schreck kann den Atem z.B. zunächst mal stocken lassen, die Atmung ist nun gehemmt. Je nach individueller Persönlichkeit hält dieser Zustand unterschiedlich lang an bis, dem individuellen Temperament entsprechend, die nächste Reaktion folgt: der eine flüchtet, dem passt sich die Atmung an, sie wird schneller, rast. Ein anderer bekommt Angst, bleibt wie angewurzelt stehen. Bei Angst verkrampfen sich unter anderem Bauchmuskeln und Zwerchfell, also für die Atmung zuständige Muskeln.

In verkrampftem Zustand dehnen sich Muskeln nicht so weit wie sonst üblich, der Brustraum weitet sich daher nicht so wie sonst, es passt schlicht weniger Luft hinein, alle Organe, Muskeln und Gewebe erhalten also weniger Sauerstoff, für den Moment lässt deren Leistungsfähigkeit nach. Tritt dies häufiger auf oder hält längere Zeit an, hat das körperliche und seelische Auswirkungen.


Wir erkennen also: der Atem ist ganz eng mit allen körperlichen und seelischen Vorgängen verbunden! Und deshalb können über den Atem körperliche und seelische Zustände behandelt werden.


Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass die beschriebene Therapie von der Schulmedizin nicht anerkannt, wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist.